Yap

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Yap - Mikronesien

Yap liegt etwa 2000 Kilometer östlich der Philippinen im Westpazifik und bildet zusammen mit Chuuk (Truk), Pohnpei und Kosrae die Föderierten Staaten von Mikronesien (FSM).

Anreise und Verkehr:

Gäste aus Europa reisen meist über Manila (Philippinen) oder Narita/Tokyo (Japan) nach Yap. Ab Manila und Narita starten die Maschinen der Continental Airlines entweder über Guam oder Palau nach Yap. Die Straßen auf der Hauptinsel Yap Proper sind gut ausgebaut. Busverbindungen gibt es zwar nicht, dafür sind Leihwagen, Taxis und Mountainbikes preisgünstig.

Einreise:

Für die Einreise ist ein Reisepass notwendig, der am Tag der Rückreise noch mindestens ein halbes Jahr gültig sein muss. Touristen erhalten bei der Einreise ein kostenloses Visum, das maximal 30 Tage lang gültig ist. 
Bei der Ausreise fallen Gebühren zwischen zehn und fünfzehn Dollar an.
Transitübernachtungen, etwa in Manila und Palau, können vom Manta Ray Bay Hotel arrangiert werden.
Hinweis: Bei der Ein-/Ausreise über Guam fallen wie in allen US-Territorien die Einreiseformalitäten des „Department of Homeland Security“ an. Das Visa Waiver-Programm erlaubt Bürgern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren EU-Staaten (s. www.visit-guam.com) die Visa-freie Durchreise. Voraussetzung ist ein gültiger maschinenlesbarer Reisepass und ein Flugticket zur Weiterreise. 

Zeitzone

MEZ + 10 Stunden

Klima & Reisezeit

In Yap herrscht ganzjährig feucht-heißes Tropenklima.
Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 26 und 28 Grad Celsius bei einer relativen Luftfeuchtigkeit um 80 Prozent. Zwischen Juni und September treten täglich mehrere Regenschauer auf. Von November bis April sorgen die Passatwinde für relative Trockenheit. Zwischen Dezember und Ende April versammeln sich zahlreiche Mantas zum spektakulären Mating in den Kanälen der Insel.

Gesundheit

Bestimmte Impfungen sind nicht erforderlich. Obwohl Yap kein Malaria-Gebiet ist, gehört ein Schutz gegen Moskitos ins Gepäck. Wie in allen tropischen Gebieten empfiehlt sich die Impfung gegen Hepatitis A & B sowie gegen Tollwut. Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung ist empfehlenswert.

Kleidung

Es empfiehlt sich luftige, legere Bekleidung. Unter den Einheimischen ist „oben ohne“ gesellschaftlich akzeptiert. Andererseits gilt es als anstößig, wenn Frauen in der Öffentlichkeit ihre Oberschenkel zeigen. Kurze Shorts, Bikini und Minirock an öffentlichen Plätzen verstoßen gegen die Landessitten.

Währung

Zahlungsmittel ist der US-Dollar. Ein Umtausch von Euro ist unüblich. In den Hotels werden international gängige Kreditkarten (VISA, Mastercard, JCB) akzeptiert. Alternativ empfehlen sich Traveller Cheques. Keine Tauch- oder Nationalparkgebühren.

Bevölkerung & Religion

Auf der Hauptinsel und den äußeren Inseln des Bundesstaates Yap leben derzeit rund 11 400 Menschen (Stand 2008), die mehrheitlich dem katholischen und protestantischen Glauben angehören. Die ethnischen Wurzeln der ebenso freundlichen wie zurückhaltenden Mikronesier liegen auf den Philippinen. Nur wenige Europäer, Amerikaner und Asiaten haben sich auf Yap niedergelassen. Bevor auf den Auslöser gedrückt wird, sollten Touristen – wie überall – erst um Erlaubnis fragen.

Sprache

Englisch ist die weit vebreitete Amtssprache. In der Familie und der Gemeinde dominieren die  Sprachen Yapese, Ulithian, Woleian und Satawalese.

Trinkgeld

Gastfreundlichkeit gilt in der Kultur der Einheimischen als Ehrensache. Die Yapesen erwarten kein Trinkgeld, und es wird auch nicht dazu geraten, welches zu geben.

Sicherheit

Die Verbrechensrate auf Yap ist sehr gering, und es gibt keinen Terrorismus.

Landesflagge

yap flag Die Flagge des Bundesstaates Yap
stellt die ureigene Kulturgeschichte
dar: Ein traditionelles Auslegerkanu
mit Segel wird von einer Steingeld-
Scheibe („Rai“) eingerahmt.
Der Stern im Zentrum bezeichnet
Yaps Status als einer von vier
Bundesstaaten innerhalb der
Föderierten Staaten von Mikronesien.

Blau steht für Freiheit, Treue und
den Pazifischen Ozean. Weiß symbolisiert das friedliche Zusammenleben aller ethnischen Gruppen.