Komodo

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Komodo

Die Insel Komodo  liegt in der indonesischen Provinz Ost-Nusa-Tenggara und gehört zu den kleinen Sundainseln. Auf einer Fläche von rund  390 km² leben etwa 2000 Einwohnern. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs, daher sehr bergig, aber üppig mit Regenwald- und Bambuswald sowie zahlreichen Palmen bewachsen. An der Küste wechseln sich felsige Landspitzen und traumhafte Buchen mit wunderbaren Stränden ab.
Die Insel gehört zusammen mit einigen weiteren vorgelagerten Inseln zum Komodo Nationalpark. Ursprünglich wurde er als Schutzgebiet für den hier heimischen Komodowaran gegründet.  Dieses bis zu drei Meter lange Reptil kommt nur hier vor und ist die größte Echse der Welt. Mittlerweile dient der Komodo Nationalpark der Erhaltung der gesamten Flora und Fauna. Das Artenreichtum ist gewaltig; beispielsweise wurden über 150 Vogelarten auf der Insel gezählt.

Anreise

Von Deutschland fliegen Sie zunächst, meist per Nachtflug, zu einem der internationalen Flughäfen in Indonesien. Hier bieten sich besonders die Airports auf den Inseln Jakarta und Bali an.  Von dort fliegen Sie weiter zum Komodo Airport, der jedoch nicht direkt auf der Insel liegt, sondern in Lapuan Bajo, auf der Nachbarinsel Flores. Von Denpasar auf Bali dauert der Flug beispielsweise rund 1 ½ Stunden. Von dort erreichen Sie Komodo per Boot.

Klima

Auf Komodo ist es das ganze Jahr über tropisch-warm. Die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 25 und 35 Grad. Die Regenzeit ist von Dezember bis März, die Trockenzeit dauert von Juli bis Oktober, und ist im Vergleich zu anderen Teilen Indonesiens relativ stark ausgeprägt. Die beste Reisezeit ist von März bis Juni sowie von Oktober bis Dezember. Zum Tauchen herrschen zwischen April und November optimale Bedingungen.

Tauchen in Komodo

Tauchen ist ganzjährig möglich. Optimal ist jedoch die Zeit von April bis November. Die angenehmen Wassertemperaturen liegen ganzjährig zwischen 27° und 30°. Den meisten Tauchern reicht ein 3mm oder 5 mm Nassanzug.
Der Komodo Marinepark wurde 1991 zum Weltkulturerbe erklärt und ist eines der größten geschützten Gebiete der Welt. Das Artenreichtum ist unglaublich; mehr als 250 Korallenarten und über 1000 Knorpel- und Knochenfische sind nur ein Bruchteil der Lebewesen die hier anzutreffen sind. Taucher kommen sowohl im Großfisch- als auch im Makrobereich auf Ihre Kosten. Starke Strömungen sorgen für reichlich Nahrung.  Riesige Fischschwärme ziehen an den üppig bewachsenen Riffen vorbei und Manta- und Haibegegnungen sind nicht nur „mit etwas Glück“, sondern mit faszinierender Regelmäßigkeit möglich.