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Französisch Polynesien - Südsee

Französisch-Polynesien liegt im Herzen der Südsee und besteht aus insgesamt 118 Inseln und Atollen. Die Inselgruppe ist französisches Überseegebiet zwischen Südamerika und Australien und wird in fünf Archipele aufgegliedert: Die Gesellschaftsinseln, das Tuamotu-Archipel, die Marquesas-Inseln, die Austral-Inseln und die Gambier-Inseln. Sie verteilen sich auf über 4 000 000 Quadratkilometer Wasserfläche, die Landfläche beträgt nur gut 4 000 Quadratkilometer. Bei Reisenden und Tauchern besonders beliebt sind das atemberaubende Tuamotu-Archipel mit den Inseln Fakarava, Rangiroa und Tikehau sowie die Gesellschaftsinseln, wie Bora Bora, Moorea und Tahiti. Tahiti ist die wohl bekannteste und zugleich bevölkerungsreichste Insel Französisch-Polynesiens und das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Hier befindet sich auch die Hauptstadt Papeete. Die Amtssprache der rund 270 000 Einwohner der Inselgruppe ist Französisch. Tahitisch und andere polynesische Sprachen sind jedoch ebenfalls weit verbreitet.

Anreise

Die Anreise nach Französisch-Polynesien erfolgt in der Regel über Papeete auf Tahiti. Tahiti wird von mehreren internationalen Airlines von Deutschland aus angeflogen. Die Anreise dauert zwischen 25 und 30 Stunden und beinhaltet meist Zwischenstopps in Paris und Los Angeles. Vom Flughafen Papeete erreichen Sie die meisten Inseln mit kurzen Inlandsflügen (meist ca. eine Stunde Flugzeit). Von den lokalen Flughäfen werden Sie in der Regel von den Booten der Resorts abgeholt.

Klima

Französisch-Polynesien ist ein wahres Südseeparadies mit ganzjährig angenehm warmen Temperaturen. Das Klima ist tropisch-warm und immerfeucht. Die Temperaturen schwanken das ganze Jahr über kaum, jedoch unterscheidet man zwei Jahreszeiten: Eine heißere Periode mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 22 und 32 Grad und von November bis April, sowie eine kühlere und trockenere Periode mit Tagestemperaturen von durchschnittlich 28 Grad von Mai bis Oktober. Französisch-Polynesien begeistert mit seinen vielen Sonnenstunden. 75 Prozent der jährlichen Niederschlags fällt im Winter. Aufgrund des angenehmen Klimas kann Französisch-Polynesien ganzjährig bereist werden, die beste Reisezeit ist April bis Oktober.

Tauchen in Französisch-Polynesien

Angenehme Wassertemperaturen zwischen 26 und 29 Grad machen das Tauchen in Französisch-Polynesien ganzjährig möglich. Den meisten Tauchern reicht ein Shorty oder dünner Nassanzug aus.
Die Südsee gilt als absolutes Taucherparadies unserer Erde. Auch die anspruchsvollsten Taucher geraten auf den traumhaften Atollen ins Schwärmen. Das kristallklare, flache Wasser der Lagunen eignet sich bestens für Anfänger. In den Kanälen können rasante Strömungstauchgänge durchgeführt werden. Die bezaubernde Unterwasserwelt ist spektakulär vielfältig. Auch Großfisch-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Die Südsee gehört zu den wenigen Orten auf unserem Planeten an dem riesige, tanzende Mantas und unzählige Haiarten wie Hammerhaie, Tigerhaie, Graue Riffhaie, Weiß- und Schwarzspitzenriffhaie, Zitronenhaie und sogar Walhaie bewundert werden können.

 

Quelle: Tahiti Tourisme - Head Office