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Carib Dancer

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Bahamas

Die Bahamas sind ein Inselstaat im Atlantischen Ozean und liegen südöstlich der USA. Sie erstrecken sich von der Südostküste der USA über Kuba bis zu den Turks- und Caicosinseln und bestehen aus etwa 700 Inseln, von denen jedoch nur rund 30 bewohnt sind. Zu den großen bewohnten Inseln zählen beispielsweise Exuma Island, Grand Bahama, Long Island, San Salvador und New Providence mit der Hauptstadt Nassau. Die Amtssprache der rund 350 000 Einwohner der Bahamas ist Englisch. Zwischen den Inseln liegen rund 2400 Korallenriffe, die sogenannten Cays. Die Flora und Fauna der Bahamas ist vielfältig. Die Vegetation entspricht in weiten Teilen der von Kuba und Florida. Einheimische Bäume sind z.B. der Mahagoni-Baum, der Lebensbaum, verschiedene Mangrovenarten und die karibische Pinie. Knapp 250 Vogelarten, z.B. Kolibris, Flamingos, bahamamesische Papageien und die Bahamas-Ente, leben zeitweise auf den Inseln. Außerdem gibt es zahlreiche Reptilien und Amphibien wie Schildkröten, verschiedene Schlangenarten und Eidechsen sowie diverse Fledermausarten. Große Säugetiere kommen auf den Bahamas nur selten vor.

Anreise

Die Bahamas verfügen über drei internationale Flughäfen – Nassau/Paradise Island, Grand Bahama Island und Exumas. Die Flugzeit von Deutschland beträgt ca. 10/11 Stunden. Die Weiterreise innerhalb des Inselstaates wird durch 54 nationale Flughäfen ermöglicht. 

Klima

Auf den Bahamas herrscht ein gemäßigt subtropisches Klima und ganzjährig angenehm warme Temperaturen. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 25 Grad. Tagsüber ist es sehr sonnig und dementsprechend warm, nachts kann es durchaus auch einmal frisch werden. Regen fällt auf den Bahamas sehr selten – nur in den Monaten Juni bis Oktober kommt es vermehrt zu kurzen Schauern. Im Winter liegen die Temperaturen zwischen 18 und 28 Grad, im Sommer zwischen 24 und 32 Grad. Die beste Reisezeit ist von Dezember bis April.

Tauchen auf den Bahamas

Angenehme Wassertemperaturen zwischen 24 und 29 Grad machen das Tauchen auf den Bahamas ganzjährig möglich. Highlights unter Wasser sind dramatische Steilwände, farbenfrohe Korallengärten und die faszinierende Vielfalt an Meeresbewohnern. Die klaren Gewässer begeistern mit traumhaften Sichtweiten von bis zu 50 Metern. Den meisten Tauchern reicht ein 3mm (eventuell 5mm) Nassanzug.
Der Exumas Cays Nationalpark der Bahamas ermöglicht auf 450 Quadratkilometern beeindruckende Tauchererlebnisse. In den wenig betauchten Gewässern der Bahamas trifft man auf unzählige faszinierende Meeresbewohner wie Delfine, Haie, Schildkröten, Thunfische, Snapper und tausende Rifffische. Die klaren Gewässer überzeugen mit meist sehr guten Sichtweiten und einem üppigen, karibik-typischen Bewuchs aus Schwämmen und Fächerkorallen.
Ende Januar und Anfang Februar bietet sich die einzigartige Gelegenheit, riesige Schwärme von imposanten Zackenbarschen zu beobachten, während sie ihren Laich ablegen. Im November schwärmen unzählige Hummer wie eine Kavallerie über den Meeresboden der Bahamas-Bänke aus.
Für Großfischfans ist der Besuch des spektakulären „Tigerbeach“ bei Big Island, an dem man mit karibischen Riffhaien, Zitronenhaien, Ammenhaien, Bullenhaien und Tigerhaien tauchen kann, ein absolutes Highlight. Der Tauchplatz ist mit Tauchtiefen von rund 12 Metern einfach zu betauchen und ein absoluter Hotspot für Unterwasserfotografen.